Schlagwort: Hochstrittigkeit
Wer nicht hören will, muss fühlen
In hochstrittigen Fällen ist es entscheidend, elterliches Fehlverhalten konsequent zu sanktionieren, um Kinder zu schützen. Catherine MacWillie betont, dass gerichtliche Anordnungen oft ignoriert werden und fordert Maßnahmen wie höhere Ordnungsgelder und Nachholzeiten für verletzte Umgangsrechte. Eine klare rechtliche Grundlage soll den Fachkräften helfen, aktiv durchzugreifen, um somit einem Teufelskreis von Konflikten und Kindeswohl-Schäden entgegenzuwirken.
Wie KI bei der Kommunikation hochstrittiger Eltern helfen kann
Wer, was, wie kommuniziert und wie es auf der anderen Seite ankommt, ist ein häufiges Thema in hochstrittigen Fällen. Neben der Selbstkontrolle kann auch KI bei der Kommunikation hochstrittiger Eltern unterstützen. Die Ausgangssituation In Beratungen hochstrittiger Eltern (meist eines Elternteils) sprechen wir auch über die Art und Weise der Kommunikation…
Zuschauen, bis das Kind kaputt ist
Wie kann man einen Kontaktabbruch überwinden?
Reformen des dänischen Familienrecht, von denen Kinder in Deutschland nur träumen können
Wie das Geschlecht die Wahrnehmung von Gewalt beeinflusst
Wie das Bundesverfassungsgericht Eltern-Kind-Entfremdung ohne Grundlage (ver)-urteilt
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Nichtanwendbarkeit des Parental Alienation Syndroms (PAS) hat hohe Wellen geschlagen. Betrachtet man die Fakten, stellt man fest, dass das OLG davon auch kein Wort erwähnte. Wie konnte dann das BVerfG sich darauf beziehen?
Die Fachgerichte sind weiterhin nicht daran gehindert, sich auf Eltern-Kind-Entfremdung oder Parental Alienation zu beziehen. Aufgrund der Rechtsprechung des EGMR sind sie sogar dazu verpflichtet. Die wissenschaftliche Basis dafür, die dem BVerfG völlig fremd zu sein scheint, ist zudem umfangreich und belastbar.
Die große Frage, die bleibt: wie weit wird die Desinformationskampagne in Deutschland zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung noch gehen?
Die kleine Umgangspflegschaft
Wie können Fachkräfte in hochstrittigen Fällen zum Teil der Lösung und nicht des Problems werden?
Wer nicht hören will, muss fühlen
In hochstrittigen Fällen ist es entscheidend, elterliches Fehlverhalten konsequent zu sanktionieren, um Kinder zu schützen. Catherine MacWillie betont, dass gerichtliche Anordnungen oft ignoriert werden und fordert Maßnahmen wie höhere Ordnungsgelder und Nachholzeiten für verletzte Umgangsrechte. Eine klare rechtliche Grundlage soll den Fachkräften helfen, aktiv durchzugreifen, um somit einem Teufelskreis von Konflikten und Kindeswohl-Schäden entgegenzuwirken.
Wie KI bei der Kommunikation hochstrittiger Eltern helfen kann
Wer, was, wie kommuniziert und wie es auf der anderen Seite ankommt, ist ein häufiges Thema in hochstrittigen Fällen. Neben der Selbstkontrolle kann auch KI bei der Kommunikation hochstrittiger Eltern unterstützen. Die Ausgangssituation In Beratungen hochstrittiger Eltern (meist eines Elternteils) sprechen wir auch über die Art und Weise der Kommunikation…
Zuschauen, bis das Kind kaputt ist
Wie kann man einen Kontaktabbruch überwinden?
Reformen des dänischen Familienrecht, von denen Kinder in Deutschland nur träumen können
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Wie das Bundesverfassungsgericht Eltern-Kind-Entfremdung ohne Grundlage (ver)-urteilt
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Nichtanwendbarkeit des Parental Alienation Syndroms (PAS) hat hohe Wellen geschlagen. Betrachtet man die Fakten, stellt man fest, dass das OLG davon auch kein Wort erwähnte. Wie konnte dann das BVerfG sich darauf beziehen?
Die Fachgerichte sind weiterhin nicht daran gehindert, sich auf Eltern-Kind-Entfremdung oder Parental Alienation zu beziehen. Aufgrund der Rechtsprechung des EGMR sind sie sogar dazu verpflichtet. Die wissenschaftliche Basis dafür, die dem BVerfG völlig fremd zu sein scheint, ist zudem umfangreich und belastbar.
Die große Frage, die bleibt: wie weit wird die Desinformationskampagne in Deutschland zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung noch gehen?






