Dringende Intervention des Menschenrechtsrates der UN international gefordert.
Presseinformation
Manipulierter und mit Falschdarstellungen verfasster Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen gefährdet Kinder- und Gewaltschutz

Wissenschaftler und Organisationen haben nachgewiesen, dass eine UN-Sonderberichterstatterin einen Bericht zum Thema Gewaltschutz von Frauen und Eltern-Kind-Entfremdung manipuliert und mit falschen Ausführungen erstattet hat. Solche Aktivitäten sind seit rund zwei Jahren auch in Deutschland verstärkt festzustellen. Deutsche Organisationen und Fachkräfte aus Praxis und Wissenschaft haben den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen heute aufgefordert, diesen Bericht von der Tagesordnung der 53. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in der nächsten Woche zu nehmen und die Vorgänge einer neutralen Untersuchung zu unterziehen.

 

Teltow, 15.06.2023

Dazu Markus Witt, Gründer von hochstrittig.org und Initiator der gemeinsamen deutschen Stellungnahme:

"Erneut wird das Thema Gewaltschutz instrumentalisiert von Organisationen, welche mutmaßlich selbst Eltern-Kind-Entfremdung fördern und Kindern damit psychische Gewalt antun. Wer Eltern-Kind-Entfremdung leugnet, schützt vor allem Täterinnen und Täter".

Erschwerend kommt hinzu, dass anderen Organisationen mit Berichterstatterstatus die sonst übliche Möglichkeit der Stellungnahme verweigert und damit gegen die NGO-Richtlinien der Vereinten Nationen verstoßen wurde (Kontakt kann vermittelt werden).

Die deutsche Stellungnahme fußt auf einer Analyse der internationalen Fachorganisationen Parental Alienation Study Group (PASG) und Global Action for Research Integrity in Parental Alienation (GARI-PA).

Ergänzt wurde diese um Beweise für Manipulationen aus Deutschland, wie der sogenannten "Hammerstudie" (Familienrecht in Deutschland des Soziologen Dr. Wolfgang Hammer) oder der Aktivistin Sonja Howard. Beiden wurden bereits umfangreiche Falschdarstellungen nachgewiesen, welche sich in ähnlicher Form auch im Bericht der UN-Sonderberichterstatterin und in anderen Ländern wiederfinden. Hier deutet alles auf ein international koordiniertes Vorgehen hin.

Aus diesem Vorgehen droht eine ernsthafte Gefahr für den Schutz von Kinder- und Menschenrechten. Es wird daher erwartet, dass der UN-Menschenrechtsrat den Bericht der Sonderberichterstatterin Reem Alsalem von der Tagesordnung nimmt und die Vorgänge einer eingehenden Untersuchung unterziehen wird.

Eltern-Kind-Entfremdung ist seit rund 40 Jahren umfangreich erforscht und wissenschaftlich belegt. Die Sonderberichterstatterin ignoriert diese Belege ebenso wie den Teil der über 1.000 bei ihr eingegangenen Stellungnahmen, welche sich fachlich und kritisch mit ihren Vorannahmen auseinandersetzen. Es dürfte ein einmaliger und äußerst bedenklicher Vorgang sein, wie hier ein Mandat der Vereinten Nationen missbraucht wird. Die Sonderberichterstatterin spricht selbst weiblichen Opfern von Eltern-Kind-Entfremdung ihren Schutzstatus ab.

Ergänzende Unterlagen und Dokumente:

Sowohl die Stellungnahme der deutschen Fachkräfte und Organisationen als auch die Analyse von PASG und GARI-PA zum Bericht der UN-Sonderberichterstatterin stehen als englisches Original und als deutsche Übersetzung zur Verfügung. Die Dokumente enthalten umfangreiche Belege und Beweise für die Manipulationen und Falschdarstellungen.

 

Stellungnahme der deutschen Organisationen (deutsch)

Stellungnahme der deutschen Organisationen (englisch)

Analyse PASG und GARI-PA (deutsch)

Analyse PASG und GARI-PA (englisch)

Kontaktinformationen:

Markus Witt

info@hochstrittig.org

Tel. 0177 235 68 21

Pressebild: https://hochstrittig.org/wp-content/uploads/2023/04/DSC5459-scaled.jpg

Ergänzende Informationen

Hochstritig.org ist ein Fach- und Informationsportal rund um das Thema hochstrittige Trennungen und Scheidungen von Eltern. Es richtet sich sowohl am Eltern als auch an Fachkräfte. Hochstrittige Fälle beinhalten häufig Verhaltensmuster, in denen normale Beratungs- und Unterstützungsansätze für Eltern ungeeignet sind. Hochstrittige Trennungen von Eltern stellen insbesondere für die beteiligten Kinder eine hohe Belastung und erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Auch involvierte Fachkräfte werden erheblich belastet und es werden meist enorme Ressourcen gebunden, ohne, dass es zu guten Lösungen führt.

 

hochstrittig.org unterstützt hier mit alternativen Ansätzen, Lösungsmöglichkeiten und auch Informationen zu erfolgreichen Konzepten aus anderen Ländern, um zukünftig solche Fälle besser, kindgerechter und auch effizienter lösen zu können. Das Motto lautet: Hochstrittigkeit ist lösbar.

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