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Wenn Eltern sich trennen, dann tun sie dies aus eigener Entscheidung. Die Kinder müssen diese mittragen, ob sie wollen oder nicht.

In einigen Fällen steht das Wohlergehen der Kinder bei den Eltern jedoch nicht im Vordergrund, sondern der Konflikt mit dem Ex-Partner oder der Ex-Partnerin. Das Kind wird dann häufig zum Druckmittel im Elternstreit und leidet darunter.

Ein Konflikt reiht sich an den nächsten, professionelle Akteure wie Beratungsstellen, Jugendämter und Familiengerichte sehen oftmals hilflos zu, wie sich der Konlikt nicht beruhigt, sondern unvermittelt oder sogar noch verschärft entwickelt. Diese Eltern bekommen dann das Label „Hochstrittig“ übergestreift, oftmals ohne dass nach den Hintergründen hierfür geforscht wird.

„Hochstrittig“ wird in gewisser Weise als unlösbares Schicksal hingenommen, oft ein Elternteil aus dem Leben des Kindes entfernt. Das Kind verbleibt häufig bei dem Elternteil, der am intensivsten gestritten hat.

STOP!

Hochstrittigkeit ist lösbar

Mit einem klaren Blick auf die sich oftmals in frappierender Weise wiederholenden Umstände hochstrittiger Trennungen lassen sich solche für die Kinder schicksalhaften und häufig ein Leben lang belastenden Entwicklungen verhindern.

Durch besonnenes und entschiedenes Handeln beteiligter Professionen kann Streit eingedämmt und verhindert werden. Dies hilft in erster Linie den Kindern, entlastet aber auch Ämter und Gerichte, die häufig mit diesen wenigen „hochstrittigen“ Fällen enorm belastet sind.

Mit dieser Seite möchte ich (Markus Witt) aufgrund jahrelanger Erfahrung Anregungen geben, wie sich hochstrittige Elternkonflikte lösen lassen (könnten). Oftmals ist dies einfacher, als man denkt.

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